Vom Stacheldraht zum Licht

 

Edith Stein, als Jüdin in Breslau-Schlesien geboren,

konvertierte nach ihren philosophischen Studien zum Christentum.

Sie verbrachte die meisten ihrer Lebensjahre in Speyer und lehrte am pädagog.

Seminar St, Magdalena.

Noch mit 42 Jahren entschied sie sich für den Ordensberuf und wählte den

Carmel in Köln mit neuem Klosternamen: Sr. Teresia-Benedicta a Cruce.

 

Mit dem Beginn der Hitler-Wirren wich sie nach Holland aus,

wurde dort von der NS-Gestapo aufgespürt und verhaftet.

Sie verstarb "Mit all den Vielen" in der Gaskammer in Birkenau,

dem großen Nebenlager von Auschwitz.

Ihr wurde der Titel einer "Heiligen" durch Papst Johannes Paul II übertragen.

 

Inhalt der Gedenkstätte

 

Sie bezieht sich in ganz persönlichem Einsatz

auf diese große Frau unseres Jahrhunderts.

Über 520 Exponate, detailliert mit Original-Schaustücken aus ihrer schlesischen Heimat,

unterbrechen die chronologisch aufgebaute Bilderwelt,

die dem Besucher Vergangenheit und Gegenwart näherbringt.

 

Kontakte mit noch lebenden Familienangehörigen in Californien

wurden durch den Initiator gesucht und hergestellt.

Sie lassen so die Identität mit dem Thema ganz deutlich erkennen.

Der Bilderweg dieses Frauenlebens, endet an der Ruine der Gaskammer,

genannt: "Das Weiße Haus".

 

 

Eingang Der Initiator der Gedenkstätte, EDITH STEIN Daten EDITH STEIN'S LETZTER GANG!